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Pittsburgh Steelers @ Philadelphia Eagles

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    Pittsburgh Steelers @ Philadelphia Eagles

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ID: 345536


    …………Pennsylvania is Black and Gold…………



    Erst die Giants, dann die Eagles – NFC East oder Hüttengaudi Wochen für die Steelers mit Duellen gegen die beiden Herren aus Österreich. Die Steelers ohne jegliche Hoffnung auf die Playoffs reisten quer durch den Bundesstaat zum ungeliebten Nachbarn zum „Battle of Pennsylvania“. Die Eagles mit Coach Evomajor sind in Ihrer Division die Nummer eins und machten in der letzten Woche kurzen Prozess mit den Cowboys.

    Ziel der Steelers war es die Bilanz von 48 – 28 – 3 (zu Gunsten der Eagles) zu verbessern.

    1st Quarter 0:0

    Der Ballbesitz ging zu Beginn an die Eagles. Und die Steelers wussten, dass die Truppe rund um Carson Wentz am Boden und durch die Luft gefährlich werden kann. Im Ersten Drive konnte man die Eagles direkt bei einem 3 & Out halten.

    Die Eagles sollten den Pall von Ihrer 28 Yard Linie Punten – zum Return stand Diontae Johnson bereit. Und wie bereit er war! Er fing den Ball, sah die sich öffnende Lücke und schoss hindurch. Erst ein beherztes Tackle an der 18 Yard Linie von Free Safety Taylor Enriquez stoppte den Return. Die Steelers standen nun direkt in der Red Zone der Eagles. Ein Auftakt nach Maß in Defense und Special Teams. Wenn 2 Mannschaftsteile funktionieren so könnte man erwarten das dies auch dem 3ten Mannschaftsteil einen Motivationsschub gibt. Aber die Offensive rund um Big Ben schaffte kümmerliche 4 Yards und so trat Chris Boswell erfolgreich zum einem 31 Yard Field Goal an. 3:0 Steelers


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ID: 345537


    Nun wollten die Hausherren natürlich eine entsprechende Antwort geben. Und die lieferten Sie auch. Sanders, Eckel und Wentz erzielten in diesem Drive 39 Rushing Yards (Wentz alleine davon 22!) und wurden durch die Passempfänger so gut unterstützt – sowohl im Blocking als auch bei Ihrem eigentlichen Job, das es dem DC der Steelers schwer fiel die richtigen Mittel zu finden. Somit war es die logische Konsequenz, dass Miles Sanders mit einem Outside Run, durch exzellentes Blocking, für 4 Yards den Weg in die Endzone der Steelers fand. 3:7 Eagles

    Rückstände ist man auf Seiten der Steelers ja gewohnt und sehr selten kann man dem Team mangelnden Einsatz vorwerfen. Deswegen kam man hier auch mit breiter Brust zurück aufs Feld. Aber man sollte das Feld wieder sehr schnell verlassen – allerdings im positiven Sinn. Ein 17 Yard Run von Jaylen Samuels an die eigene 43 Yard Linie und ein Big Play Touchdown für 57 Yards (17 YAC) auf Tight End Vance McDonald sollten den Drive der Steelers beenden und die Führung wieder herstellen. 10:7 Steelers


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ID: 345538


    Im Nächsten Drive konnten die Eagles sich wieder in die Hälfte der Steelers vorarbeiten. Aber die Defensive der Steelers hielt dem Druck der Eagles stand. Immer wieder schaffte man es QB Ertz unter Druck zu setzen. Begünstigt durch ein Sack für – 8 Yards der die Eagles bei Gegenwind aus Field Goal Range brachte – kam erneut Kicker Newsome aufs Feld. Dieser nagelte die Steelers an der eigenen 1 Yard Linie fest.

    Für die Steelers war klar das es Heavy Pressure von Seiten der Eagles geben würde und so adjustete man für TE McDonald eine Streak rein, der sich schnell hinter die blitzenden Linebaker begab und den Ball für 13 Yards und ein neues First Down fangen konnte. Somit würden die Steelers mit mehr Raum zum operieren das zweite Quarter beginnen können.

    2nd Quarter 10:7

    Und so begannen die Steelers tief in der eigenen Hälfte das zweite Quarter und arbeiteten sich mit Läufen über Samuels und Snell und Pässen auf McDonald – es wollte bis hier hin kein anderer Receiver den Ball festhalten [Smith Schuster würde das Spiel mit 0 Catches und 3 Drops beenden) – in die Hälfte der Eagles vor. An der 29 Yard Linie war dann aber Schluss und man entschied sich für das Field Goal welches Boswell aus 46 Yard auch versenkte, aber die Defensive war zu bemüht den Kick zu blocken, so das man in den Kicker sprang – Roughing the Kicker, 1st Down Steelers. Durch die 14 Yard Strafe (half the Distance to the Goal) standen die Steelers nun an der 15 Yard Linie der Eagles. Aber nach 2 Läufen für 5 Yards und einem Sack für – 10 Yards blieb den Steelers nichts anderes übrig als ein 37 Yard Fieldgoal zu nehmen, welches Boswell verwandelte und auch bestand hatte. 13:7 Steelers

    Beide Teams mussten in den nächsten beiden Drives den Ball mit einem Punt wieder abgeben – die Eagles mit einem 3 & Out und die Steelers immerhin mit ein paar Plays mehr. So kamen die Eagles 2:48 vor Ende der ersten Halbzeit wieder in Ballbesitz. Nun begann die Pass Maschine der Eagles richtig anzulaufen und Carson Wentz bediente seine Receiver in engen Fenstern – das die Defense nur das Tackle nehmen konnte um die Offensive an weiteren Yards zu hindern. Leider wurde zu oft das erste Tackle verpasst so das die Eagles bei 11 Sekunden an der 1 Yard Linie der Steelers standen. Und die Eagles gingen für einen Touchdown auf Risko. Dieses Risiko wurde aber nicht belohnt, denn FB Keith Smith wurde bereits im Backfield gestoppt und die Uhr lief aus bevor man den Ball spiken konnten
    .
    Die Eagles wurden von Ihren Fans* wie immer mit vollster und inbrünstiger Unterstützung in die Halbzeitpause begleitet.

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ID: 345540

    *Fun Fact: Der Typ ist Dean of Admission an der Penn State (Eric Furda) - Video ging letztes Jahr Viral gegen die Lions.

    3rd Quarter 13:7

    Das Dritte Quarter ist schnell erzählt es war tarurig……
    Der Erste Drive der Steelers war noch recht annehmbar, aber endete darin das Chris Boswell mit Rückenwind ein Field Goal aus 57 Yards einige Yards zu kurz hielt. Das war schon das zweite Ding dieser Art in dieser Saison – aber bei 50 Yard+ trennt sich die Spreu vom Weizen.

    Die Eagles auch keinen Deut besser. Immerhin arbeitete man sich auf der Seite in die Red Zone der Steelers vor und hatte an der 12 Yard Linie der Steelers ein 4th & 4 und stellte sich zum Field Goal auf. Aber man hatte alles vor nur kein Field Goal und das hat man auf Seiten der Steelers gerochen und so konnte Dalles Goeddert für -2 Yards gestoppt werden und die Steelers übernahmen den Ball durch ein Turnover on Downs.

    Bis zum Ende des Quarters bewegten die Steelers den Ball bis an die 26 Yard Linie der Eagles.

    4th Quarter 13:7

    Nach ganz magerer Kost im dritten Spielabschnitt ging das Spiel mit Ballbesitz Steelers vor der Red Zone der Eagles weiter. Mehr als ein Field Goal sollte für die Steelers nicht herausspringen. Boswell nun mit Gegenwind sollte aus 43 Yards sicher versenken. 16:7 Steelers

    Auf Seiten der Eagles hatte sich nun einiges an Frust angestaut. Und diese Frust lief man sich von der Seele. In 6 Plays lief man 4 mal für 52 Yards bei 2 Pässen zu 24 Yards. Die Defensive der Steelers wollte zu viel und eröffnete so Räume für Sanders und Eckel die diese auch nutzten. So war es am Ende des Drives eine Kopie des Touchdowns aus dem ersten Quarter der erneut Miles Sanders erzielt wurde. Man antizipierte dies zwar auf Seiten der Steelers, blieb aber am eignen Spieler und dadurch an den Blocks der Eagles hängen. 16:14 Steelers

    Das die Partie noch so eng ist haben die Steelers sich selber zu verdanken – aber die Offensive war schon die ganze Saison das Problem und genau das hat man auch in diesem Spiel wieder gemerkt. Wirklich lange Drives waren den Steelers in der gesamten Saison auch noch nicht vergönnt gewesen – denn man hat leider den Hang zur Do or Die Mentalität, dies bedeutet im besten Fall Big Play TD und im schlimmsten Fall Turnover durch Interception oder Fumble. Aber heute war Big Ben im Do Modus und so folgte ein weitere Big Play TD und erneut über 57 Yards. Diesmal Wide Receiver Diontae Johnson – der sich über der Outside Wheel Route von CB Rasoul Douglas absetzte und perfekt von Roethlisberger bedient wurde. 23:14 Steelers


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ID: 345541



    Ein wichtiges Zeichen der Steelers Offensive, jetzt galt es für die Defensive den Druck auf die Eagles hoch zu halten und den Abstand aufrecht zu erhalten. Aber das mit dem Abstand halten, verwechselten einige mit Social Distancing und so konnte erst Dalles Goeddert ein Play über 22 Yards erzielen und dann Miles Sanders untouched für 39 Yards in die Endzone der Steelers laufen. 23:21 Steelers

    Ganze 73 Sekunden hielt die 9 Punkte Führung der Steelers und die Offensive hatte kaum Zeit sich zu sammeln und auf den nächsten Drive vorzubereiten. Und das merkte man auch, denn der Drive endete in einem 3 & Out.

    Dies spielte natürlich den Eagles in die Karten, die auch direkt wieder loslegten. Sanders und Arcega-Whiteside machten erneut auf sich aufmerksam. Dann sollte es passieren der erste und einzige Turnover der Partie – Roethlisberger fumblete einmal in der ersten Halbzeit aber die Steelers O-Line sammelte den Ball auf – Wentz wollte mit einer Play Action Jeffrey bedienen, aber dies hat Devin Busch gerochen und schnappte sich den Ball.

    2:09 noch auf der Uhr und begünstigt durch eine Facemask Strafe gegen Lane Johnson beim Return standen die Steelers nun an der 32 Yard Linie der Eagles. Wenn man in Führung ist und tief in der gegnerischen Hälfte des Gegners steht, dann versucht man das Spiel auf dem Boden zu kontrollieren. Das versuchten die Steelers auch, aber scheiterten kläglich. 2 Läufe für – 1 Yard und dann ein Sack für – 11 Yard brachte die Steelers wegen des Gegenwindes aus der Field Goal Range – so musste der Ball nach 20 Sekunden wieder an die Eagles abgegeben werden. Zitat von Dezina aus dem Stream: schlechtestes Playcalling possible - Dazu kann ich nur sagen: 100%ige Zustimmung!

    Die Eagles Fans spürten, dass hier doch noch der Turnaround geschafft werden könnte und das Lincoln Financial Center war ein Hexenkessel. Das erste Play sollte aber die Stimmung direkt etwas drücken – TJ Watt bis dahin von Johnson und / oder Brooks kalt gestellt schaffte sein einziges Sack hier und scheiterte bei seinem Breakout Game zum X-Factor entsprechend kläglich. Aber danach klickte die Offensive der Eagles wieder, Wentz der sich zweimal 5 und 7 Yards aus der kollabierenden Pocket rettet und bei einem 4th Down der einzige Catch von Alshon Jeffrey brachten den Eagles ein neues First Down. 22 Sekunden noch auf der Uhr und die Eagles kassieren eine Delay of Game Strafe – also 1&15 an der eigene 40 Yard Linie. Wentz fand erneut Arcega-Whitside für ein neues First Down an der Steelers 43 Yard Linie.
    Jetzt musste man sich entscheiden, die letzte Timeout wurde genommen. Wie ging man weiter vor? Eine Out Route nehmen zum ansetzen des Game Winning Fieldgoal oder No Huddle Offense und ein Tiefes Ding in die Endzone werfen? Die Eagles gingen All in und wählten den Pass. Die O-Line hielt dem Druck des Steelers Pass Rush stand und die Receiver hatten auf den Routen Ihre nötige Separation. Wentz entscheid sich für Jeffrey. Catch Jeffrey! Zum Glück für die Steelers schaffte es der Receiver der Eagles nicht beide Füße im Feld aufzusetzen und somit endete das Spiel mit einem Sieg der Steelers.


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    Endergebnis 23:21 Steelers

    Fazit: “Nach dem Ergebnis gegen die Giants in der letzten Woche, waren wir für das Spiel gegen die – vom Personal her wesentlich stärkeren – Eagles natürlich besonders motiviert. Das wir hier den Sieg mitnehmen konnten und in Pennsylvania die Steelers Nation nun regiert ist die Kirsche auf dem Eisbecher mit Sahne“

    Evomajor: Martin, das war ein spannendes und enges Match. Die Waagschale hätte jede Sekunde in eine andere Richtung kippen können, am Ende muss ich mich bei Alshon Jeffrey bedanken, das er den Possession Catch nicht schaffte. Wir hören uns die Tage in einer der Parties.

    Man of the Match:

    Eigentlich müssten wir das ganze Receivercoprs hier als Anti Man of the Match herausstellen, aber Vance Mc Donald hatte heute einen Tag á la Zach Ertz und konnte so positiv hervorstechen.

    Am Ende standen 1 Touchdown, 5 Receptions, 119 Yards, 23,8 Avg., 17 YAC, 0 Drops im Buche.

    Zudem wurden der Tight Ends immer wieder zum Blocken gegen Fletcher Cox und die anderen Defensiv Monster der Eagles eingesetzt.



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ID: 345543


    Stats:
    Steelers Teams Eagles
    23 Points 21
    317 Total Offense 421
    86 Rushing Yards 178
    231 Passing Yards 243
    0 (+ 1) Turnovers 1 (- 1)
    6 – 14 (42 %) 3rd Down Conv. 6 – 11 (54 %)
    0 – 0 (0 %) 4th Down Conv. 1 – 2 (50 %)
    0 – 0 (0 %) 2 PT Conversion 0 – 0 (0 %)
    2 – 2 (100 %) Red Zone % 2 – 4 (50 %)
    0 – 0 Penalties 3 – 35
    23:49 Posession Time 24:11

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ID: 345544
    Angehängte Dateien

    #2
    Glückwunsch zum Sieg!

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      #3
      Glückwunsch zum Sieg Andre

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        #4
        Glückwunsch zur Sieg und zur Bestätigung, dass es bei Dir nur an der Konstanz liegt die Saison!
        Bilanz nach 13 Seasons Maddenliga
        Regular Season: 164:44
        Playoffs: 15:11
        1 x Coach of the Year // 1 x Super Bowl Champion

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          #5
          Glückwunsch zum Sieg. Nimmst mit den Steelers Fahrt auf wohl leider viel zu spät.

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            #6
            Glückwunsch, super Sieg!
            Die NFC East und die ganze Conference nochmal spannender gemacht als zuvor. Ich glaube 7 Teams stehen jetzt 8-5
            Maddenliga Xbox
            Regular Season Record : 96-13 - Playoff Record: 9-4
            2x Super Bowl Champion - 2x NFC Champion

            2x Ligapokal 2x Coach of the Year 1x Dan Marino Award

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              #7
              Der Saintsmove hätte den Steelers evtl früher auch gut getan. Seitdem es da läuft, bist du auch mit den Steelers besser in den Spielen. Glückwunsch

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                #8
                Glückwunsch zum Sieg!

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                  #9
                  Glückwunsch Andre

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                    #10
                    Herzlichen Glückwunsch zum Sieg, André! STEELERS NATION!!!

                    P.S.: Saustarker Spielbericht!

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